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Die Zeichner des Meckis
Reinhold Escher

geb. am 12.04.1905 in Hamburg

berufl. Laufbahn als Pressezeichner mit Illustrationen

1930 Illustrationen für die Funkwacht und 

Hamburger Anzeiger, dort in der Sonntagsausgabe ganze Seiten mit überw. Tiergeschichten. In der kleinen Beilage: „Der kleine Genossenschafter“ 1938/39 die 1. Bildergeschichte: „Peter mit dem Mikrophon“.

Gleichzeitige Anstellung: Hamburger Illustrierten die neben Witzzeichnungen 1939 einige Dutzend Folgen seines Strips „Hein Ei“

Während des Krieges humorige Zeichnungen für die Wehrmacht. „Wir Flieger mit den schwarzen Spiegeln“ hießen z.B. zwei Bändchen, in den er die Episoden aus der Arbeit der Baukompanie der Flieger umsetzte.

Nach dem Krieg Illustrationen in einigen Kinderbüchern: „Die Wichtelmänner“ und „Nicks Brautfahrt“. 

Lieferte u.a. Beiträge für den Schweizer Nebelspalter und Kristall

1948 Anstellung bei der neuen Funkzeitschrift des Axel Springer Verlages „Hör zu“!

Zunächst wieder Illustrationen für die Witzseite und eine Zeitlang auch das Rebus.

1949 Gestaltung des neuen Redaktionsmaskottchens Mecki.
1952 Buch Mecki im Schlaraffenland

25 Jahre begleitete Mecki R. Escher, arbeitete als freier Mitarbeiter.

1969/70 Gestaltung einer kleinen Comicgeschichte für Langnese-Honig, den kleinen Honigbär Brummi.

1973 für Hörzu eine 2. Comicserie „Ramses“

1976 Ruhestand

verstorben am 09.05.1994 in der Schweiz